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Die Mündung des Flusses "Charente" bei Fouras. Gerade herrscht Ebbe, weshalb man die "Île Madame" (im Hintergrund) fußläufig erreichen kann.


Hohe Wellen und eine frische Brise; dafür ist der Atlantik bekannt. Genau dorthin führte mich diesmal eine Reise von Dresden über Offenburg und Paris, nämlich nach Rochefort. Klugscheißer würden jetzt sagen, dass Rochefort überhaupt gar nicht am Atlantik liegt, was auch stimmt; allenfalls ist es aber nicht weit bis zum Atlantischen Ozean und es warten schöne Inseln und Strände darauf, entdeckt zu werden, beispielsweise die "Île d'Oléron". Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen dieses Reiseberichtes und hoffe ihr könnt vielleicht einiges mitnehmen für eure eigene Reise.


Tickets:

Interrail ist auf allen hier aufgeführten Strecken, mit Ausnahme der Metro in Paris, gültig. Bitte beachtet die Sitzplatzreservierungen für TGV-Züge, Nachtzüge und Intercités-Züge. Für Reservierungen könnt ihr einfach auf die Interrail-Seite kucken, im Bahnhof bzw. am Ticketautomaten reservieren, sowie über die Seite von b-europe einer Sitzplatzreservierung abschließen. Für den Eurostar und Thalys sind Reservierungen hier möglich.

Tickets für Deutschland und weite Teile in den Nachbarländern erhaltet ihr auf der Website der Deutschen Bahn. Beispielsweise nach Paris kann man Tickets durchbuchen (also ein Ticket).

Tickets für Frankreich erhaltet ihr auf SNCF Connect. Ermäßigungen auf Normalpreistickets gibt es mit der Carte Avantage Adulte (für Erwachsene), Carte Avantage Jeune (Jugendliche) und weiteren Ermäßigungskarten.

Benutzte Züge:

EC 458/ EN 40458: zugfinder.net (hier wird der Zug nicht korrekt angezeigt, trotzdem stimmen die Daten ungefähr)/ vagonweb.cz Reservierungen mit und ohne Interrail- Pass auf CD. Mit Interrail-Pass einfach denselben als Ermäßigung auswählen.

RB 25: Aktuelle Verkehrsmeldungen auf der Homepage der SWEG, nicht reservierungspflichtig: Regionalbahn

TGV 2350: zugfinder.net, Reservierungspflichtig: Reservierungen über Interrail (mit kleiner Gebühr), an Bahnhöfen oder über einen Reservierungsservice (meine absolute Empfehlung)

TGV 8537: Leider keine Seiten verfügbar, Reservierungspflichtig: Reservierungsmöglichkeit s. oben TGV 2350

IC 3856: Ebenfalls keine zugfinder- oder vagonweb-Website verfügbar: Ebenfalls reservierungspflichtig, Reservierungsmöglichkeit s. oben TGV 2350 Link

1. Teil Dresden-Offenburg

Diese Reise beginnt, wie eigentlich alle Reisen, die ich mache, in Dresden. Um genau zu sein am Dresdner Hauptbahnhof um 21:10 Uhr, nämlich mit dem Euronight Canopus in Richtung Zürich. Da es schon genug Reiseberichte gab, werde ich im Folgenden lediglich ein paar Bilder einblenden.

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Abfahrtstafel im Dresdner HBF mit EC 458 nach Zürich und wunderschönem Sonnenuntergang


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Der Dresdner Hauptbahnhof von außen


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Schlafwagenabteil innen: je nach Belegung werden Betten weggeklappt. Maximalbelegung: 3 Personen.


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Ankunft um 5:45 Uhr in Offenburg nach einer ziemlich guten Nacht für mich, jedoch mit einem frühem Ende


2. Teil Offenburg-Strasbourg

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Der nächste Teil unserer Reise führt über die deutsch-französische Grenze mit einem normalen Regionalzug. Es geht durch weite Feldlandschaften, weshalb diese Reise natürlich nicht übermäßig zum Genießen einlädt, aber gerade für Anwohner und Pendler im Grenzraum ist der Zug wichtig.


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Der Bahnhof Offenburg


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Der kleine Regionalzug nach Strasbourg, oftmals etwas voll und vor allen Dingen mit Diesel betrieben, obwohl die Strecke durchgehend elektrifiziert ist. Warscheinlich liegt es an den unterschiedlichen Stromsystemen in Deutschland und Frankreich.


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Der Innenbereich im Regionalzug. Oft werden solche Züge auch auf Nebenstrecken eingesetzt.


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Nach etwa einer halben Stunde erreicht man auch schon Strasbourg.

Nach Erreichen des Bahnhofs Strasbourg muss man noch ein bisschen bis zur Haupthalle laufen, denn das Gleis befindet sich etwas weiter außerhalb. Deswegen sollte man immer etwas Extrazeit einplanen. Man schafft jedoch problemlos Züge mit 15 Minuten Umsteigezeit. Die ungefähre "Fußmarschzeit" beträgt 3-5 Minuten.


3. Teil Strasbourg - Paris Est

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Nach etwas Umsteigezeit in Strasbourg geht es weiter mit dem "Flaggschiff" der französischen Eisenbahn, dem TGV. Dieser Schnellzug erreicht bis zu 320km/h und gehört zu den schnellsten Züge der Welt. Die Strecke Strasbourg-Paris legt man heute in weniger als 2 Stunden zurück. Die Fahrtzeit ist natürlich abhängig von den Halten.


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Der TGV fährt im Bahnhof Strasbourg ein.



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Der Innenbereich des Doppeldecker-TGV, im unteren Bereich; großzügige Gepäckablagen sind ebenfalls vorhanden.


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Immer bei diesen Zeichen kann man ebenfalls sein Gepäck deponieren. Außerdem gibt es unter den Sitzen oft viel Platz.


Auch für das leibliche Wohl ist bei einer Geschwindigkeit von 320km/h gesorgt. Einigen fehlt vielleicht ein Bordrestaurant, es gibt jedoch ein Bordbistro, in dem man an Stehtischen allerlei Snacks zu sich nehmen kann.

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Im Bordbistro; man findet es in der oberen Etage


Nach einem kurzen Aufenthalt in Strasbourg fährt der Zug weiter in Richtung Paris. Einziger Zwischenhalt hier: Lorraine TGV. Ganz wichtig ist hierbei, dass man das "TGV" beachtet, denn der Bahnhof befindet sich keinesfalls in der eigentlichen Stadt. Vielmehr hat man ein großen Parkplatz mit Zughaltestelle mitten in die Landschaft "gezimmert". So kommt es, dass der Zug, mehr oder weniger, mitten im Feld hält.


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Am TGV-Bahnhof in Lorraine. Wiese, Feld, ein Parkplatz und sonst nichts...

Der TGV rast mit seinen 320 km/h durch die Landschaft, die vielleicht gar nicht so öde ist, wie man denkt. Denn öfter mal kommt es vor, dass der Zug auf einem kleinen Hügel fährt und man somit einen guten Blick auf schöne Dörfer hat. Außerdem wechselt die Landschaft so schnell, dass es immer wieder was neues zu sehen gibt.

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Typische Landschaft während der Zugfahrt.


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Auch kleinere Dörfer kann man hin und wieder erkennen.


Der Zug bietet viel Komfort. Gerade die Sitze finde ich persönlich sehr komfortabel; man hat das Gefühl man sitzt auf einem Sofa. Sehr bequem:)

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Bequeme Sitze; hier in einem anderen TGV-Zug


Nach 2 entspannten Stunden erreichen wir auch schon den Bahnhof Paris Est. Man legt hier wirklich sehr viel Strecke in kürzester Zeit zurück. Der Bahnhof ist eigentlich immer voll und wird beinahe übervoll, wenn ein langer Zug ankommt.


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Ankunft in Paris Est.


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Viel los im Bahnhof Paris Est.


3. Teil Bahnhofswechsel in Paris

Nun müssen wir die Fahrt mit der Metro in Paris fortsetzen, um zum Bahnhof Paris Austerlitz zu gelangen. Dort fahren wir dann weiter Richtung Bordeaux; die Züge sind während der Zeit wegen Bauarbeiten im Bahnhof Austerlitz abgefahren, normalerweise ist es der Bahnhof Paris Montparnasse.

Zu Erst muss man die Metro finden, das ist erstmal nicht schwer. Dazu folgt man einfach den großen Symbolen zu der Metro.


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Einfach den M-Symbolen zur Station folgen.


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Bevor man in die Metro einsteigt, muss man ein gültiges Ticket vorweisen können, die man davor am Automaten kaufen kann. Hier herrscht allerdings oft reges Treiben, wir haben 20 Minuten angestanden...


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Auf dem Weg zur Metro. Einfach der Nummer 5 in Richtung Place d' Italie folgen.


Die Fahrt dauert etwa 15 Minuten und man ist fast die ganze Strecke im Tunnel unterwegs. In der U-Bahn steht man so gut wie immer, denn sie ist voll. Richtig voll. Bereits zum zweiten Mal...


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Kurz vor Paris Austerlitz geht es nochmal bei Tageslicht über die Seine.


Wenig später erreiche ich den Bahnhof Austerlitz und laufe zu den Gleisen.

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Aufgrund von Bauarbeiten muss man etwas länger laufen, nämlich einmal um den Bahnhof. Wichtig ist es, den richtigen Ausgang zu finden.


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Auf dem Weg zur Haupthalle. Auch hier wird gebaut...



4. Teil Paris - Bordeaux nonstop

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Im Bahnhof Austerlitz mit dem doppelstöckigen TGV in Richtung Hendaye und Tarbes über Bordeaux.


Weiter geht es wieder mit dem TGV nach Bordeaux und das nonstop. Da kann selbst das Flugzeug kaum bzw. gar nicht mithalten. Wichtig ist, dass hier am Anfang die Tickets kontrolliert werden. Deswegen bildet sich immer eine kleine Schlange und ich empfehle mind. 10 Minuten eher da zu sein.


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Etwas neuere Sitze im TGV.


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Neuere Sitze am Tisch


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Im Innenbereich des TGV


Nachdem der Zug abgefahren ist, fliegt er wie schon auf der Strecke Strasbourg-Paris, mit 300-320 km/h durch die Landschaft. Felder und kleine Hügel ziehen vorbei. Man fährt mit Höchstgeschwindigkeit durch TGV-Bahnhöfe, die mitten in Feldern gelegen sind und merkt, wie langsam die Landschaft wechselt. Vom Feld geht es über zu Weinplantagen. Kein Wunder, die Region ist nämlich sehr bekannt für den Wein.

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Kurz vor der Ankunft in Bordeaux


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Ankunft in Bordeaux. Und das nach zweieinhalb Stunden. Normalerweise ist der Zug etwas schneller, wenn er vom Bahnhof Montparnasse abfährt...


5. Teil Der Bahnhof Bordeaux

Der Bahnhof Bordeaux ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Sehr geschmacksvoll eingerichtet und keinesfalls ein moderner Neubau, es ist wohl eher ein moderner Altbau:) Im folgenden werde ich deswegen ein paar Bilder einblenden.


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Bevor ich ein paar Bilder zum Bahnhof einblende, möchte ich noch kurz auf die Sitzmöglichkeiten hinweisen, die wirklich lustig eingerichtet sind. Außerdem gibt es WLAN im Bahnhof.


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Der Bahnhof Bordeaux von außen


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Eine Straßenbahn in Bordeaux


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Der Bahnhofsvorplatz von Bordeaux


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Innenansicht des Bahnhofes


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Und nochmal von der anderen Seite fotografiert...


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Die große Karte im Bahnhof


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Der Bahnhof hat zwei Hauptetagen


6. Teil: Auf der Zielgerade!

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Nach etwa einer Stunde Aufenthalt, setze ich meine Fahrt in Richtung Rochefort fort; meinem heutigen Ziel. Also ab zum Gleis und auch hier empfehle ich 10 Minuten eher da zu sein, denn normalerweise muss man auch hier sein Ticket scannen. Wegen des zeitweise großen Ansturmes hat die Crew freundlicherweise die Gates geöffnet.


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Ein "Intercités-Zug"; mutet eher wie eine Regionalbahn an. In diesem Fall hat der Zug einen Dieselantrieb, da die Strecke nicht elektrifiziert ist.


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Der Innenraum eines Intercités

Nachdem sich der Zug in Bewegung gesetzt hat, geht es mit bis zu 120km/h teilweise neben der TGV-Strecke entlang. Wenig später überqueren wir die Dordogne über eine große Brücke. Danach folgen die typischen Weinfelder, die sich bis nach Rochefort fortsetzen. Der Zug tuckert gemütlich durch die Landschaft und hält unter anderem in der sehenswerten Stadt Saintes.


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Mit dem Intercités über die Dordogne


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Und hier sieht man schon die Weinfelder


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Sitze im Intercités


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Nochmal ein Bild vom sehr bunten Innenraum


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Weinfelder begleiten die Fahrt

Nach etwa 2 Stunden ist die kleine Stadt Rochefort schon erreicht.


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Ankunft in Rochefort nach etwa 19 Stunden Fahrtzeit.


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Die Bahnhofshalle vom Bahnhof Rochefort


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Bahnhof von Rochefort


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Am Strand in Port-des-Barques


Fazit:

Auch diese Reise hat mir, als leidenschaftlicher Zugfahrer, Freude bereitet. Außerdem war es schön, verschiedene TGV-Züge kennenzulernen und neue Landschaften zu genießen. Die Reise verlief ohne Verspätungen, weshalb ich gerade fröhlich war. Im Prinzip sind TGVs nämlich deutlich pünktlicher. Ich kann diese Reise empfehlen, vielleicht nicht als Reise für schöne Aussichten, eher als Reise für Höchstgeschwindigkeiten:)


Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen bei der Urlaubsplanung helfen und freue mich natürlich gerne über Anregungen in den Kommentaren.


Habt einen schönen Tag und genießt das Zugreisen.

Posted 8 months ago

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TrainTravellerSommer
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